Vitamin B 17 Bittere Aprikosenkerne-Extra Herb 1000 g

Vitamin B 17 Bittere Aprikosenkerne-Extra Herb 1000 g
  • Hersteller: Germany Importiert Paracelsus Shop Wien
  • Garantie (Monate): 24
Produktcode: AD329
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Bittere Aprikosenkerne gegen Krebs? Diese Frage stellen sich in letzter Zeit immer mehr Menschen, denn so wie es aussieht, gibt es eine neue Wunderwaffe im Kampf gegen diese heimtückische Krankheit - Vitamin B17.

Dieses unscheinbare Vitamin, das vor allem in Kernobst vorkommt, scheint das zu schaffen, was Chemie und Co. nicht hinbekommen haben - die Krebsbeschwerden zu lindern oder zumindest die Neuerkrankungsrate zu veringern.

Hat Vitamin B17 wirklich eine Wirkung auf Krebs?

Seit dem Jahre 1824 ist das Vitamin B 17 bekannt, die Namensgebung erfolgte durch den Wissenschaftler Liebig.

Die positive Wirkung auf Krebs wurde allerdings erst viel später herausgefunden. Der US amerikanische Arzt Dr. E. T. Krebs wird in den 1950er Jahren auf das Vitamin B17 und seine positive Wirkung auf Krebs aufmerksam.

Er nimmt das Vitamin schnell in die Erfahrungsheilkunde auf. Es dauert allerdings nochmals 20 Jahre, bis der Krebsforscher Dr. Suigura durch Test an krebskranken Tieren zum Ergebnis kommt, dass das Vitamin B17 eine positive Wirkung auf Krebsleiden hat.

Denn der Vitalstoff soll:
  • das Tumorwachstum einschränken können
  • das Ausbreiten von Metastasen stoppen
  • Schmerzen lindern
  • als Präventivmaßnahme wirken
  • das Allgemeinbefindens bei Krebspatienten stärken

Diese unglaublichen Ergebnisse sollten eigentlich dazu führen, dass das Vitamin und damit seine Wirkung auf den Krebs sofort mit in die Krebstherapie aufgenommen werden. Doch leider ist dem nicht so. Die Pharmaindustrie kämpft mit riesigen Kampagnen gegen Hersteller dieses einfachen Mittels. Vitamin B17 und seine Wirkung auf den Krebs ist bis heute noch nicht schulmedizinisch anerkannt.

Vitamin B17 kommt vor allem in bitteren Steinobssortent vor. Sehr gute Lieferanten, mit einer Konzentration von über 500g pro 100g sind:

Am besten werden die Kerne zerkaut, so kann die beste Wirkung erzielt werden. Durch das Zerkauen der Kerne entsteht ein Brei im Mund. So kann das Vitamin am besten vom Körper aufgenommen werden und seine volle Wirkung freisetzen.

Wer das nicht möchte, kann natürlich die Kerne auch ganz fein mahlen und beispielsweise in den täglichen Joghurt rühren. Die positive Wirkung wird auch auf diesem Wege erzielt.

Es werden hier keine Heilversprechen gemacht und jede Therapie sollte in Absprache mit dem behandelnden Arzt oder einem erfahrenen Therapeuten

gemacht werden! 

Welche Dosierung werden für Laetrile / Vitamin B17 empfohlen?


Aus rechtlichen Gründen distanziert sich der Autor dieser Website persönlich ausdrücklich von den nun folgenden Dosierungen und gibt hier lediglich die Meinung bzw. die Vorschläge von renommierten Laetril-Forschern beispielhaft wieder! 

 

Dosierung von Vitamin B17 zu Präventionszwecken (Krebs vorbeugend!)


Laut Autor des Bestsellers „World Without Cancer", G.Edward empfiehlt Dr. Krebs, der Erfinder von Laetrile, zu Präventionszwecken (Vorbeugung von Krebs), ein Minimum von 50mg Laetrile für normale, gesunde Erwachsene.

Der Durchschnittswert von Laetrile in einem bitteren Aprikosenkern liegt bei etwa 4-5mg Laetrile, dieser Wert kann bis um den Faktor sechs variieren!


Die zu Präventionszwecken zumeist genannte Anzahl an bitteren Aprikosenkernen pro Tag liegt bei 7-10 Kernen am Tag, was sich mit der Empfehlung ungefähr deckt!

Ubrigens ist bislang kein einziger Fall dokumentiert worden, bei dem jemand, der bittere Aprikosenkerne zur Vorbeugung von Krebs (präventiv) zu sich nahm, jemals an Krebs erkrankt wäre – ein bemerkenswerter Punkt angesichts der Tatsache, dass bittere bittere Aprikosenkerne seit Jahrzehnten weltweit von Abermillionen von Menschen vorbeugend eingenommen werden und statistisch gesehen jeder dritte Mensch in den Industrienationen an Krebs erkrankt, finden Sie nicht auch?

Dosierung von Laetrile zur Krebsbehandlung


Im Falle von Krebs wäre die übliche Dosis etwa 6g Laetril intravenös gespritzt über einen Zeitraum von i.d. Regel drei Wochen!


Eine solche intensive Therapie sollte man selbstverständlich niemals im Alleingang versuchen, sondern immer innerhalb einer ganzheitlichen metabolischen Therapie, angeleitet von einem auf diesem Gebiet erfahrenen Arzt! Dies deshalb, weil laut Laetrile-Experten das massenhafte Absterben der Krebszellen Gifte erzeugt und deren Ausscheidung aus dem Organismus zu einer Vergiftung führen könne – das Laetril wird daher begleitend in Verbindung mit mehreren anderen Wirkstoffen verabreicht, u.a. hohen intravenöse Dosen an Vitamin C !

 

Dosierung von Laetrile zur Kontrolle von Metastasen


Zum Zwecke der Metastasen-Kontrolle kann Laetrile auch oral eingenommen werden. Die vorgeschlagenen Dosen liegen in dem Fall meist bei bis zu 3g pro Tag