Murdannia Tinktur! Anerkannte Heilpflanze der Thailändischen Medizin bei malignen und benignen Tumoren und Chronischer Bronchitis mit großem Erfolg!

27.08.2017 09:56

Murdannia (Pflanze)

Begehrtes thailändisches Heilkraut

Diese seit Jahrtausenden in der Traditionellen Thailändischen Medizin (TTM) geschätzte Heilpflanze nimmt eine zentrale Stellung in der Krebsbehandlung und Prophylaxe ein. Von dem üppigen Grün, welches die äußerst wüchsige Pflanze das ganze Jahr hervorbringt, werden bevorzugt Blatt- und Triebspitzen geerntet. Murdannia ist hauptsächlich als Mittel zur Behandlung von malignen, aber auch benignen Tumoren, also Krebs bekannt. `Woher kommen diese Wirkungen?´ hat man sich gefragt, und deswegen hat jetzt, nach einigen Jahrzehnten die Forschung herausgefunden, dass die Wirkung von Murdannia auf vier Wirkmechanismen zurückzuführen ist:

1. Es hat eine starke immun stimulierende Wirkung, besonders bei mutagenen Prozessen.
2) Es ist ein hochaktives Antioxidans.
3) Es hat eine tumorhemmende Wirkung ohne zytotoxisch zu sein.
4) Es entgiftet die Leber.

Ya Pak-King (der Thai-Name der Pflanze) wurde erst 1984 richtig populär, als in Thailand ein Krebspatient den frischen Saft einnahm und gesundete. In einer Studie der Universität Chiang Mai wurde bewiesen, dass Murdannia eine ausgeprägte antimutagene Wirkung zeigt. Auch chronische Bronchitis, durch deren bisherige Behandlung mit Antibiotika sich Resistenzen gebildet haben, wird günstig beeinflusst. Es wurde auch festgestellt, dass insbesondere Tumorzellen im Darm durch Murdannia im Wachstum gestoppt werden. Es wirkt außerdem blutzuckersenkend und lindernd bei Wundentzündungen.

Patienten, die sich einer Chemotherapie unterzogen haben, geht es oft nach einer begleitenden Therapie mit Murdannia wesentlich besser, und das ist wohl auch ein Grund, weshalb auch konventionelle Ärzte den Einsatz dieser exotischen Phytomedizin akzeptieren. Murdannia soll sogar auf den Geisteszustand der Erkrankten einen positiven Einfluss ausüben, und diese auf so vielfältige Weise überzeugende Wirkung hat in den letzten Jahren dazu geführt, dass in Thailand viele Farmen entstanden sind, die sich jetzt hauptsächlich mit der Anzucht und Verarbeitung von Murdannia beschäftigen. Jedoch scheint der Bedarf noch lange nicht gedeckt, sonst wäre der astronomisch hohe Preis der Kapseln, gefüllt mit pulverisiertem Kraut, der in Deutschland gezahlt wird, kaum zu erklären. Zudem ist die Anzucht wirklich einfach, und die Pflanzen vermehren sich rapide! Zur Zeit kosten in Deutschland 100 Gramm getrocknete, gemahlene Blätter in Kapselform etwa 350,- Euro. Für eine Pflanze, die so einfach wächst wie Brennnessel ist das ein stolzer Preis, oder?

In Thailand wird traditionell die Frischpflanzenzubereitung bevorzugt. Es wird aus den Triebspitzen ein Presssaft gemacht, der täglich getrunken wird. Dafür werden ca. 120 Gramm frische Triebe in kleine Stücke geschnitten. Diese werden im Mörser gut zerdrückt, und mit etwa 60 ml Wasser aufgefüllt und nach einigen Minuten durch ein Sieb gegeben. Für beste Resultate, so wird gesagt, sollten 2 Teelöffel zweimal täglich eingenommen werden. In anderen Rezepten wird statt mit Wasser der Saft mit Alkohol als Tinktur (lange haltbar) oder Essig oder Salz herausgezogen.

In Thailand wird die Pflanze auch gerne als Zierpflanze in den Garten gepflanzt, denn sie ist ein robuster Bodendecker, der auch im Schatten gut zurechtkommt.

Das kleine Commelinen-Gewächs (Familie: Commelinaceae) ist sehr anspruchslos, und wächst nahezu überall, wenn es feucht genug ist. Ältere Pflanzen kann man ab und zu durch Teilung oder Stecklinge verjüngen, wenn man diesem wüchsigen Kraut nicht ständig einen größeren Topf geben möchte. Bildet ständig - auch im Winter - neue, knackige, saftreiche Sprossen.

 

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